Aktuelles
15. Deutscher Jugendhilfetag Berlin PDF Drucken E-Mail

Seit fast einem Jahr haben wir als Teil des Zusammenschlusses der auf Bundesebene agierenden Pflegeelternverbände "Runder Tisch " an den Vorbereitungen des 15. Deutscher Jugendhilfetag vom 3. – 6. Juni 2014 in Berlin mitgewirkt. Siehe auch Kinder und Jugend(hilfe) - Politisches Leitpapier  www.agj.de

Zahlreiche Kontakte zu verschiedenen Verbänden und Interessierten konnten geknüpft werden. Unser Quiz  zum Thema Adoptiv- und Pflegekinderhilfe wurde gut angenommen. Viele zeigten sich erstaunt, wie viele Kinder in einer Pflegefamilie leben.

Durch die starke Präsens der beteiligten Verbände hatten wir immer wieder Gelegenheit, uns auf dem für meine Begriffe großen Areal der Aussteller umzusehen.  lesen Sie weiter

 


 

Workshop - am 04.06.2014  von 14.30 Uhr – 15.30 Uhr hatte der RUNDE TISCH in der
Halle 1.1 Raum Hamburg sein Forum zum Thema „Pflegefamilie wohin gehst du?“

 

·         Input des PFAD-Bundesverbandes

·         Input der Bundesarbeitsgemeinschaft BAG KiAP

·         Input des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder

·         Input der AGENDA Pflegefamilien


 
Pflegekinderhilfe/Adoption in Theorie und Praxis PDF Drucken E-Mail

Quelle: Schulz-Kirchner-Verlag  ISBN 978-3-8248-1008-6

Autor: Paula Zwernemann -

Zum Inhalt:
Was passiert, wenn ein Kind nicht ohne Gefährdung seiner Entwicklung in seiner biologischen Familie aufwachsen kann? Welche Informationen benötigen Pflege- und Adoptiveltern, wenn sie sich für die Aufnahme eines Kindes entscheiden? Welche Hilfen und Unterstützung erhalten sie, wenn Probleme auftauchen?

Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen Sie in diesem Praxisbuch, das die Bedürfnisse der betroffenen Kinder in den Vordergrund stellt.

Die Autorin macht dabei auf Misstände im Pflegekinder- und Adoptionswesen aufmerksam und setzt sich für die Rechte der betroffenen Kinder und Familien ein. Unabdingbar für sie ist:  

·         Die Achtung vor der Würde des Kindes und seiner grundgesetzlich verankerten Rechtsposition muss gewährleistet sein.

·         Erziehung geht über Beziehung. Die Gegenwart, die gelebt wird, entscheidet über eine glückliche oder unglückliche Kindheit 

 


Zur Autorin:

Paula Zwernemann, geb. 1937, studierte Soziale Arbeit an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg. Danach war sie als Sozialarbeiterin im Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes Waldshut tätig. In der Familienphase übernahm sie die Erziehung von drei Kindern und zwei Pflegekindern.

Die Autorin hat maßgeblich den Aufbau eines Sonderdienstes für Pflege- und Adoptivkinder im Jugendamt in Waldshut initiiert. Gleichzeitig hat sie das Programm ,Mutter und Kind' als frühe Hilfen für alleinerziehende Mütter in diesen Sonderdienst integriert. Damit konnten sowohl pädagogische als auch wirtschaftliche Hilfen zur Unterstützung geleistet werden mit dem Ziel, alles zu tun, um Mutter und Kind nicht zu trennen. Von 1982 bis 2001 war sie dort als Sachgebietsleiterin tätig.

Ab 2001 folgten Referententätigkeit und Beistandsarbeit in der Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V., Akademie für Pflege-/Adoptivfamilien und Fachkräfte. Seitdem arbeitet sie landes- und bundesweit im Vorstand von verschiedenen Pflegekinderorganisationen.

2006 wurde ihr der Förderpreis für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern von der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes verliehen.


Rezension von Silke Remiorz     

Quelle: http://www.socialnet.de 

„...Zusammenfassend handelt es sich bei diesem Buch um eine durchaus solide Darstellung des Themas „Pflegekinderhilfe und Adoption in Theorie und Praxis“. Es ist gut sehr geeignet für Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen, sowie Erzieher_innen und weitere Berufsgruppen die mit Klientinnen und Klienten dieses Buches arbeiten. Eben ein Buch von einer Praktikerin für Praktikerinnen und Praktiker. Der ausgeprägte Praxisbezug des Buches bildet zudem eine gute Grundlage für die Auseinandersetzung mit diesem Thema für die Betroffenen selbst, sowohl für Pflege- und Adoptivfamilien, sowie für ältere Pflege- und Adoptivkinder. Das Buch wird als lesenswert eingestuft und gibt einen guten Überblick über die Thematik….“ lesen Sie weiter auf socialnet: http://www.socialnet.de/rezensionen/16654.php


  

 
22. Tag des Kindeswohls PDF Drucken E-Mail

Pressebericht:   "Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern"   12.05.2014 in Regensburg
Stiftung zum Wohl des Pflegekindes 

"Unter dem Titel „Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern" veranstaltete die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Zusam-menarbeit mit dem Jugendamt Regensburg am 12.05.2014 ihren 22. Tag des Kindeswohls im Kolpinghaus Regensburg. Erfreulicherweise war die Veranstaltung mit über 270 Teilnehmern nahezu ausgebucht und so konnten der Geschäftsführer der Stiftung Michael Greiwe und Vorstand der Stiftung Prof. Dr. Ludwig Salgo alle Gäste in einem sehr harmonischen Rahmen begrüßen. "          zum Pressebericht


 
Hilfe nach schwierigem Start PDF Drucken E-Mail

Quelle: http://www.wormser-zeitung.de/lokales/worms/nachrichten-worms/hilfe-nach-schwierigem-start_14061172.htm
Von Sandra Dörr

KIAP Verein für Kinder in Adoptions- und Pflegefamilien gegründet / Vorträge und Infostände geplant

WORMS - Das zweieinhalbjährige Mädchen war bewusstlos, als die Polizei es aus der Wohnung holte, erst im Krankenhaus kam das Kind wieder zu sich. Die Mutter war ausgegangen, hatte die Kleine ruhiggestellt. Das Jugendamt beschloss, sie rauszuholen, suchte Pflegeeltern – und fand sie bei Thomas Hens und seiner Frau Beate. „Inzwischen sagen sieben Kinder Papa zu mir“, sagt er lachend. Er ist Vorsitzender von KiAP: dem Verein für Kinder in Adoptions- und Pflegefamilien in Worms, der sich Ende März neu gegründet hat. Die Mitgliederzahl steigt stetig. Zum Artikel


 

 

 
Heim statt Hoffnung PDF Drucken E-Mail

Quelle: DIE WELT Artikel vom / Ausgabe 14 / Seite 6

"Pflegeeltern unerwünscht? In Ämtern besteht die Tendenz, Kinder im Heim zu lassen oder wieder zu den leiblichen Eltern zu schicken – auch wenn sie dort misshandelt worden sind..." zum Artikel "Heim statt Hoffnung"


 
Betreuung der Pflegefamilien unterscheidet sich bundesweit PDF Drucken E-Mail
Katrin Teschner, Braunschweiger Zeitung 09.02.2014 
Braunschweig: das Land hat Empfehlungen für die Jugendämter ausgearbeitet

"Pflegefamilien und Erziehungsstellen werden dringend gesucht. Doch nicht jeder ist für diese schwierige Aufgabe geeignet. „Wir hinterfragen sehr genau die Motivation“, sagt Eckart Schulte, bei der Diakonie Kästorf zuständig für Erziehungsstellen. „Ein ausgeprägtes Helfersyndrom kann zum Beispiel wenig hilfreich sein. Man muss auch etwas ertragen und aushalten können" 

Quelle:  http://www.braunschweiger-zeitung.de/debatte/antworten/betreuung-der-pflegefamilien-unterscheidet-sich-bundesweit-id1332362.html

Download des vollständigen Artikels
BZ_Teschner_09022014_ctxArt=13323.pdf

 
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